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  • Gepostet am 5. April 2023
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Angst? Angst wovor?

Angst? Angst wovor?

Gewohnheiten nehmen wir an, irgendwann. Gewohnheiten behalten wir bei, wenn das, was wir tun, erleben, wenn das uns gut tut. Gewohnheit nimmt uns die Angst. Mit Gewohnheit schreiten wir angstfrei durchs Leben. Deshalb gibt es Menschen, welche Überraschungen gar nicht mögen. Überraschungen spiegeln in den ersten sich verändernden Sekunden das

„Weg von der Gewohnheit“!

Weg von der Gewohnheit 🤔

Erst, wenn wir feststellen, es tut nicht weh, testen wir vorsichtig, ob das vermeintliche Versprechen hält. Jeder kennt das vom Zahnarzt, und dem Bemühen der Zahnärzte, uns Ängste zu nehmen, was inzwischen immer öfter, besser klappt. Ausgedrückt sogar in einem Werbespot eines Kindes, dass ganz überrascht seiner Mutter kundtut, dass es gar nicht weh tut.

Doch es gibt auch Menschen, welche ziemlich schmerzfrei sich bewegen, was Konflikte mit sensiblen Menschen hervorrufen kann.

Im Alltag ist das halt schwieriger. Besonders in der heutigen uns umgebenden Situation. Mitten in einem wunderbaren fortschrittlichen Zeitalter erreichen uns  Ereignisse, Nachrichten unvorstellbaren Ausmaßes an zerstörerischer Kraft. Zerstörung geht in Sekunden, wie Tornados , Erdbeben als Ergebnis uns hinterher zeigen. Gegen Naturereignisse solchen Ausmaßes können wir nichts machen, aber dass Menschen freiwillig zerstören? Das macht fast allen Menschen Angst! Manchen nicht, welche sogar mit der Angst der anderen spielen, weil sie schmerzfrei sind?

Wodurch? Weshalb schmerzfrei?

Angst? Angst wovor?

Das was ist, ist bekannt, gewohnt, vertraut, selbst wenn es schlecht und schwer erträglich ist, so ist es meistens. Meist werden neue unbekannte Risiken nur dann in Erwägung gezogen, wenn die Veränderung echte „Verbesserung“ ist … Doch wer kann in die Glaskugel sehen 🤔also wird verharrrt, gehalten  … der alte Trott behalten. Jeder kennt die Realität,. Die einen Sägen sägen, bauen, bauen, hauen, behauen, die anderen wollen Bäume behalten, traditionell verwalten, weil eine gesunde Natur überlebenswichtig ist, nachhaltig biologisch  alt.

Anderswo wird mal hier und dort, am anderen Ort  weiter gesägt, gesägt …  bis bessere Alternativen Beweise zeigen.

Beweise, zeige,  dann öffnen sich langsam  leise  die Herzen … wenn die Mehrheit gute Alternativen erlebt, mit ihnen leben kann, dann und wann, vielleicht dann auch  will ? 🤔

Vertrauen entsteht durch Langfristigkeit, neudeutsch durch Nachhaltigkeit, durch beständiges fehlerfreies Funktionieren mit einem  guten Ergebnis für den Alltag aller Menschen, rein sachlich betrachtet.

Vertrauen kann Angst nehmen. Doch wehe wenn Vertrauen zerstört wird. Dieser Schaden lässt sich schwer bis gar nicht kitten, wie es zerstörte Freundschaften, Beziehungen oft uns vor Augen führen.

Vertrauen ist unsichtbar, und deshalb so anfällig, so fragil?

Oft lässt sich verlorenes Vertrauen erst in der Rückschau analysieren. Wissen deshalb Ältere oft mehr über deren Fragilität, um sorgsamer damit umgehen zu können? Die zweite Komponente dafür ist dann allerdings auch Sensibilität.

Wer sich diese feinfühligen Sensoren bewahrt, der *) wird eine Rückschau wohl für eine funktionierende Zukunftsplanung achtsamer mit einbringen können, human störungsfreier?

 

*) Plural immer m/w

©️ Ute M.

05.  April 2023

 

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