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  • Gepostet am 21. Oktober 2022
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KUCKs bleiben 2022 optimistisch # 7

KUCKs bleiben 2022 optimistisch # 7

Die Abendsonne sendet ihre Sonnenstrahlen durch den bewegenden Blätterwald hell leuchtend vibrierend durch den Blätterwald auf den

liebevoll dekorierten Esstisch. Ein sanfter Windhauch streift kühlend Bens erhitztes Gemüt. Wie bleiern liegt ein anhaltende Stille im Raum. Einen kurzen Moment halten alle inne. Jeder hängt seinen eigenen Gedanken nach, als

ein Handy mit einem scharfem Sirenenton den Bann der Nachdenklichkeit auflöst.

Ben nimmt sein Handy in die Hand. Er will auf Ablehnen drücken, als bereits der zweite Sirenenton alle aufschreckt. „Entschuldigt. Es ist meine Frau.“ „Ja!“, spricht Ben etwas spröde zu seiner Frau. Und wie im Stakkato hören seine Freunde: „Einfach so? Plötzlich? Glaube ich nicht. Was? So schnell? Da muss ich. Auf einmal? Wieso? Warum nicht gleich? So ein Affentheater. Ich könnte schreien. Darf ich hier nicht. Das ändert alles. Und das steht wirklich da? Lies noch einmal. Muss das eigentlich alles so sein? So nervenaufreibend. Wozu? Gut. Schön, dass du mich direkt angerufen hast. Wir sehen uns gleich. Na, ja, das kann noch etwas dauern. Wir haben noch nicht angefangen.“, und Ben legt friedlich, freudestrahlend sein Handy auf den Tisch.

Jegliche Anspannung fällt von ihm ab. Wie ausgewechselt steht er händeklatschend auf: „Endlich!“

KKURTI und UMA schauen ihn erwartungsvoll an.

„Nun red endlich mit uns.“

„Das glaubt ihr nicht.“

Als wenn Ben, das am Telefon Gesagte noch immer nicht glauben kann, läuft er nervös im Zimmer auf und ab. Abrupt bleibt er plötzlich stehen. Noch etwas apathisch guckt er mit bewegendem Kopf von KURTI zu UMA, einmal hin, wieder zurück, mit zwei Wiederholungen. Seine Mimik hellt sich allmählich auf. Mit standhaft festem Blick begegnen seine Augen KURTIs und UMAs Blicken. Ben wirkt in diesem Moment ruhig, ausgeglichen, steht ruhig mitten im Zimmer. Das bisherige Nervenbündel ist nicht wiederzuerkennen. Ein aufrechter, freundlicher, durchtrainierter Mann steht  selbstbewusst mit festem Blick, blinzelnd im im Sonnenlicht, aufrecht und spricht nun leise, als wenn ihm der lange seelische Kampf seine Stimme geraubt hätte: : „KURTI, es ist wahr. UMA, es stimmt. Tatsächlich, nach so viel Monaten.“

Die Zimmertür wird aufgerissen. Tim, der Sohn des Hauses stürmt herein, rennend verfolgt von seiner Schwester Caroline: „Hallo Onkel Ben.“, sagen beide, obwohl er lediglich ein Freund der Familie ist. „Ich werde heute gegen Euch gewinnen.“

„Tim, wir haben noch nicht angefangen.“

„Gut. Wir brauchen erst mal etwas zu trinken.“

„UMA, so viele Unsicherheiten auf einmal, die haben mich umgehauen. Jetzt geht’s mir zwar besser, doch die Energiemisere nagt noch unerfreulich. Wi.t Ihr, der ganze Strommarkt wimmelt nur so von Auflagen, Verboten. Zuletzt hat mir jemand berichtet, dass extra seinen Stromzöhler azsrauschen musste gegen zwei andere, Sein Elektriker sagte, technisch unnötig, aber neue Vorschrift, und es kostet wieder.“

„Geld machen, damit die Wirtschaft läuft.“

„Und die Mehrwertsteuer klingelt.“, ergänzt Ben sarkastisch. Nur erlauben, was extra neue Kassen klingeln lässt? Ich werde mißtrauisch. So manche hausgemachte Störung,  würde sie rechtzeitiger erkannt bzw. ernster genommen, um konsequenter behoben zu werden, würde mich beruhigen. Aber nein, erst muss das Kind in den Brunnen fallen, dann werden teure Studien u.ä. in Auftrag gegeben. Es kostet ja alles kein Geld. Es ist ja nur unser Geld..“

„Ben, keine Aufregung mehr. bitte!“, sagt UMA mit Bluck auf ihre Kinder.

Ben atmet schwer. „Nur noch eine kleine Erklärung, bitte.“

KURTI und UMA nicken.

„Tagtäglich fast eine Meldung, die uns Verständnis abverlangt. Warum eigentlich? Zum Beispiel, zuerst dürfen Gewinne ins Ausland steuerfrei fließen oder ähnliches, oder bei uns Preise exorbitant in die Höhe schnellen, die uns abschöpfen, und erst danach kommen Experten auf die Idee Gewinne abzuschöpfen?  Ich finde das sogar unfair, denn auch Unternehmen brauchen Planungssicherheit. Das ist so, als wenn zwei Jahre später jemand käme, und von meinem Gehalt etwas wollte, weil es jetzt irgendein Abschöpfungsgesetzt gibt? Was ist das? Das macht mir Angst.“

„Zufallsgewinne abschöpfen? Eine Dauerschleife, wie am Beispiel Gasumlage. Die Menschen, welche ständig das zu klären versuchen, sie kosten uns auch Geld. Sogar jede Menge, damit alles gut rund läuft.“, bestätigt UMA.

„Wenn ich arbeite, weiß ich bei Arbeitsbeginn, was ich an Lohn erhalte. So transparent sollte es auch bei der Preisgestaltung sein. Es macht mich kirre, dass an Anfängen der Handlungsstränge des Energiemarktes, Rohstoffmarktes   so viel Spielermentalität vorherrscht,“

„Spekulation meinst du Ben!“

„Klar! Getreide nach Angebot und Bachfrage, statt nach Kosten. Und Arbeitsaufwand zu bewerten, will mir nicht in die Birne, obwohl ich genau weiß, wie das dort funktioniert.“

„Lieber Ben, wem sagst du das? Mir will auch nicht in die Birne, wie du es nennst, der Aufwand mit Grundsteuer. Formulare, Formulare, von der Wiege bis zur Bahre. Wir verzweifeln auch fast, Ben? Vor allem, wem nützt das?“

Ben lacht: „Wen wohl. Wir als Mieter sind letztlich die Gekniffenen.“

„Obendrein ist’s teuer! Bürokratie ist eben immer teuer. Ja! Und immer mehr Personalkosten!“

UMA grinst: „Das ist eines der größten Arbeitsplatzbeschaffungsmaßnahmen,

still und erfolgreich für den Eintreiber!“

Ben muss nun auch grinsen: „ Dann noch größeres Parlament? Aber wir sollen sparen? Sollen kalt duschen, den Waschlappen nutzen. Und je nach Kassenlage, immer mehr dazu steuern? Mir fehlen die Worte.“

„Ob mit Volksentscheiden schneller gesunder Menschenverstand Lösungen bringen könnte? Bist du noch immer der Meinung?“, fragt UMA.

„Ach UMA. Gute Präventionsstrategien mit mehr Nachhaltigkeit, sie müssten Vorrang haben vor diesen ständigen Nachentlastungspaketen, die wir sowieso als Steuerzahler zahlen müssen.“

„Klar, wir sprechen hier über die Verwaltung unseres hart erarbeiteten Geldes.  Abschöpfungsideen finde ich auch seltsam.“

„Seht ihr, meine Wertungen, sie werden gefühlsmäßig durcheinander gewirbelt. Das verunsichert mich. Nacht mich lustlos. Was gestern richtig wird, wird gecrasht. Wo ist der rote Faden mit Erfolg für mich, unsere Familien! Mein Gefühl ist so, als ob ich nur zur anonymen Geldsammelstelle  herhalten soll, wie eine Schachfigur auf dem großen Spielfeld für Spieler? Das ist wie instrumentalisieren lassen. Wollt ihr das?“

„Das will keiner.“

„Mama, ist das so, als wenn ich für Caroline die Hausaufgaben machen müsste, und sie nur dann Mut mur spielen würde? Ich dachte, das wäre Erpressung.“

„Instrumentalisieren lassen, dabei hast verschiedene Wahlmöglichkeiten.“

„Aha!“

„Druck ist immer ein Problem. Deshalb Prüfungen, Diskussionen erst hinterher zu intensivieren, dann noch mit notwendigen Vertragsänderungen, um nicht als Bittsteller dastehen zu müssen, sagt mir mein Gefühl, hier stimmt etwas nicht. Mein Gefühl findet es besser, auch pragmatischer, wenn Bürgerparlamente noch viel häufiger real werden.“

„Ehrenamtlich, Ben?“, fragt UMA leicht spöttisch?

UMA steht auf. Sie platziert ihre letzten Dekoelemente auf dem Wohnzimmertisch, schiebt einiges von links nach rechts, oder umgekehrt, bis es ihr gefällt. Sie guckt ihn freundlich an und fügt hinzu: „Schaun wir mal.“

„Ja UMA, ich bin ganz bei dir, was Sparsamkeit der Personalressourcen betrifft. Das geht allerdings nur mit weniger Bürokratie. Das ist mein Gefühl.“

Ein großes Gelächter beginnt. „In wieviel Jahrzehnten?“, prustet  UMA lachend heraus. „Träum weiter!“

Ben schweigt. Fast träumerisch beobachtet er durchs Fenster das flinke Eichhörnchen, wie es geschickt von Ast zu Ast hüpft. „Ich möchte auch hüpfen, manchmal einfach weg hüpfen, weg von diesen multiplen Krisen. Sie halten mich. Sie fangen mich. Sie bestimmen meine Gedanken. Das will ich nicht mehr. Was kann ich tun? Nichts. Ich kann nur folgen, brav folgen. Das war schon mal anders.“ Er beobachtet UMAs geschäftiges Treiben.

„Nehmt hier Platz.“, lädt UMA die beiden Männer zum gedeckten Kaffeetisch.

„UMA, das sieht romantisch aus. Fragil, mit den Eichel- und Kastanienfiguren. Sehr schöne Bastelarbeiten. Dazu haben wir Zuhause momentan keine Muße. Wir verfolgen nur noch, was machen sie mit uns? Was macht der Energiepreis mit uns? Wir fühlen uns wie fernbestimmt, von so viel, zu viel Unsicherheiten.“

„Ben, morgen bringst du deine Frau mit. Ich habe noch jede Menge Bastelideen.“

„Wenn sie ja sagt, gerne. Vorhin sah ich in den Medien eine Übertragung von Diskussionen im Parlament. Den Job hätte ich gerne. So viel Vorteile hätten wir.“

„Ben, nicht wirklich. Sag mal, was war das vorhin für ein Telefonat?“

„Ich habe von einer anderen Firma eine Zusage zum  nächsten 1.“

„Hervorragend. Nimmst du an. Das wäre schon übermorgen.“

„Das Gehalt ist mickrig. Ich glaube, ich werde erst das Assesmentcenter abwarten.“

„Fang an. Kündigen kannst du immer.“

„Stimmt.“

„Onkel Ben, ist das dein Bon auf dem Biden ? Ein Brötchen.“m reicht Tim ihm den Zettel.

„Ja, kann in den Papierkorb. Auch so ein unnötiger Quatsch. Für jede Kleinigkeit einen Papierbon für den Papierkorb. Sogar für ein kleines Brötchen. Das ist Rohstoff von zirka 5.000 gefällten Bäumen. Wer hat sich düsen Blödsinn bloß ausgedacht?“

„Schreibtischtäter.“: lacht Uma. „Und die, die dazu die Hand gehoben haben, das einzuführen.“

„Auch Schreibtischtäter! Fernab von Praxis? Für mich ist das ein Widerspruch zum Naturschutz.“

„Ben!“

„Ben, Ben, ist doch so UMA. Mit Kleinigkeiten rücken Lösungen in weite Ferne. Sie wirken Stück für Stück auf meine Gefühlsverstärkung, dass irgendetwas nicht rund läuft. Dieser Geldbon ist so ein Stückchen von vielen. Überhaupt, wenn diese Rederei, diese bloßen Rhetoriken manchmal 50% der Zeit in Anspruch nehmen, von der verfügbarer Diskussionszeit, wie sollen schnell Lösungen erarbeitet werden? Schnell und gut? Wie? Unser hart erarbeitetes Geld wird für Selbstprofilierungen ausgegeben? Personal muss bezahlt werden, und es ist beträchtlich, was gezahlt wird. Frage! Ist das so, oder ist das nur mein Gefühl.“

„Schon wieder ein Gefühl, Ben?“

„Ja! Verflixt. Anders kann ich es nicht versprachlichen.“

„Versprachlichen? Ben, du überraschst mich mit deiner Ausdrucksweise immer wieder.“

„UMA, du weißt was ich meine. Mich ärgern die dauernden zeitraubenden verbalen Schuldzuweisungen mit anschließender Medienausschlachtung. Und ich musste mich mühsam aus der Arbeitslosigkeit schälen. Wir Ärmsten, all die Rentner, Alleinerziehende, die schwächsten der Gesellschaft sollten Unternehmen vor der Pleite bewahren mit Diskussionen wie „Gasumlage“. Diskussionen müssten viel, viel effizienter geführt werden, sie kosten uns zu viel, das ist mein Gefühl. Es heißt, nur das medizinisch Notwendige bezahlen Kassen. Wann bezahlen wir nur effiziente Minimal-Diskussionen zur Personalverschlankung!“

Gelächter erfüllt den Raum. „Gast du noch so einen Knaller!“

„Ja! Honorarbindungen aufheben.“

„Was willst du? Sie sitzen alle im Parlament. Sue werden ihr Schutzrefugium nicht beschädigen. Wenn sie nicht mehr gewählt werden, brauchen sie gesicherte Honorare.“

„Es wird Zeit, dass wir mit unseren Spielen beginnen, damit du auf vernünftige Gedanken kommst.“

„Handwerker, Dienstleister werden auch nur für fehlerfreie Leistung bezahlt.“

„Nicht so bei den sogenannten theoretischen Berufen. Hör auf.“, versucht KURTI ihn zu stoppen.

„Amerika? Warum geht es dort?“

„Anderes Rechtssystem. Ist’s jetzt gut? Du bekommst wieder Arbeit, und das mit der Gasumlage  ist auch vom Tisch. Es wird irgendwie schon laufen, sieh es einfach positiv. Komm Ben, wir wollen endlich spielen. Endlich!“

„Unfair ist es irgendwie. Zeit kostet, es ist unserer knappstes Gut, Zeit und Geld.“

KURTI lächelt: „Das ist politische Werbung, mit Abgrenzung der eigenen Ideologie. Werbung kostet immer Geld.“

„Werbung bezahlen wir. Immer wir.“, ergänzt UMA.

„ Und Energieabgaben zahlen wir. Wer hat diese Preisgestaltung eigentlich so kompliziert ausgedacht? Mit vielen Kosten. Schleifen? Ich glaube, alle Farben entschieden das in friedlicher Eintracht.“, schließt Ben.

„Sunny schreibt, ob wir sie morgen zum Arzt bringen können? Der Bus fährt nur alle 2 Stunden.“

„Kein Problem, UMA.“

„Das Problem haben wir nicht. Solche ausgedünnten Fahrpläne kennen wir nicht. Ist das Gedränge in den Öffentlichen bei Euch groß? Bei uns ist es manchmal scheußlich dicht.“

„Unterschiedlich. In Sunnys Wohngegend werden Fahrgäste immer weniger. Sie fahren ungern, wenn sie die Rückfahrt mit dem Zweistundenrythmus koordinieren müssen. Manchmal sitzen inzwischen nur noch zwei Leute im Bus. Früher war es voller. Mit dem 9 € Ticket auch. Normal, lässt sich so kein Arztbesuch gut regeln. Also müssen wir alle privat aushelfen. Und je mehr alle hier privat einspringen, je weniger Menschen fahren mit dem Bus. Durch Seltenheit werden Busfahrten uninteressanter, und damit für Betreiber unrentabler. Ältere schränkt das leider besonders ein.“

„Leerere Busse dort! Zu voll bei uns. Auf dem Land Mangel verwalten? Mangel nun auch bei Energie?  Das könnte einfacher sein. Der Energiepreis ist an den höchsten Preis gekoppelt. Deshalb so hohe Preise. In Nachbarländern ist es billiger. Warum?“

Alle grinsen wissend.

„Ben, Dein Gefühl! Der Preis richtet sich nach Angebot und Nachfrage? Freier Markt!“

„Nicht nur KURTI. Wir haben einen sozialen, freien Marktmix. Das dachte ich bisher.“

„Nun nicht mehr? Ben, du klingst fast beleidigt. Wir können das zwar gerne hier klären. Es gibt aber Schöneres. Diese Wiederholungen der Gaskrisen Probleme öden mich an, auch wenn mein Verstand sagt,  ich muss auf dem Laufenden bleiben. Manchmal will ich nicht mehr. Das geht nicht gegen dich Ben.“

„Dann müssen wir jetzt etwas gegen das Nervige unternehmen. Mein nackig machen demütigt mich.“

„Du brauchst dich nicht mehr nackig machen, wenn das mit den Stelken Klamotte.“

„Ach, ja.“

„Die Krake Datensammlungen bleibt uns dennoch im Nacken, wenn das nicht anders läuft.“, sagt Ben und würfelt.

„Dafür werden wir uns wohl alle nackig machen, wie es formulierst, Ben.

Da kommt noch was. Was machen diejenigen, die kein Handy wollen?“

„Ich hätte eine Idee.“

(Schluss folgt.)

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