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  • Gepostet am 31. Januar 2022
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Raumtemperaturen sehr niedrig, bis kalt!

Raumtemperaturen um mitunter 10°C

 

In Coronazeiten werden kalte Räumlichkeiten mitunter noch immer erduldet.

Nach nun genau zwei Jahren der Corona Pandemie gibt es noch immer Klassenzimmer ohne Luftfilter, ohne Thematisierung luftreinigender Technik mit Virenabtötung wie z.B. durch UV-Licht, teilweiser Perspektivlosigkeit zur Verbesserung von Ausstattungs-Situationen. Statt dessen werden bei Minus Temperaturen regelmäßig die Fenster aufgerissen, um krankmachende Viren regelmäßig zu vertreiben. Das Ergebnis: 10° Raumtemperatur können derzeit schnell erreicht werden.

China reinigte seine öffentlichen Verkehrsmittel schon vor zwei Jahren konsequent mit UV Licht in speziell abgeschirmten Räumen, da dieses Verfahren einem Gefahrenschutz unterliegt. Es ist ein preisgünstiges und effektives Verfahren gegen krankmachende Viren.

In Deutschland äußern Betroffene, dass das Fehlen effektiver Techniken an langen Genehmigungsverfahren liege, Gelder nicht abgerufen werden wegen -viele Ursachen- oder einige Entscheider thematisieren als Perspektive schon das Ende der Pandemie, wegen eines evtl. harmloseren Krankheitsverlauf durch Omikron, und ob Konsequenz mit besserer Technik, Ausstattung deshalb holpern – wer weiß? Warum wird die Dringlichkeit besserer Lösungen nicht schneller, überall in Schulen u.ä. umgesetzt? Ob gespart, oder die dringliche Notwendigkeit außen vor bleibt – es fehlt eine schlüssige Antwort.

Die kurz aufflackernden Diskussionen zu mehr Integration von Grünflächen, mehr grüne Natur kann Menschen vor krankmachenden Viren schützen, lt. Studien, oder verbesserter Stadtdurchlüftung u.ä. für ein besseres, gesünderes Mikroklima sind abgeebbt, oder werden überdeckt von Impfaufrufen, AHA Regeln mit täglich neuen Infektionsmeldungen.

Also liegt die zuverlässigere Verantwortung auf dem Einzelnen.

Derweilen tobt Omikron weiter. Das mutierte Virus soll bereits eine Mutation (A 2) vereinzelt hervorgebracht haben, und einige Ethnologen ziehen bei Gedankenspielen gegebenenfalls bereits in Erwägung, dass die Viren Delta und Omikron sich vielleicht zu einer weiteren neuen Mutation vereinigen könnten. Vermutet wird u.a., dass Omikron, das zwar milder mit hoher Ansteckungsrate im oberen Rachenraum wirkt, dass es aber bei einer Mutation mit Delta wie ein Türöffner die Erkrankung auf die unteren Luftwege ausweiten könnte. Eine Impfung mit einem angepassten Impfstoff signalisiert Schutz vor solchen schweren Krankheitsverläufen, ist offiziell zu hören.

Unklar bleibt zur Zeit, hält Boostern was es verspricht, und wenn ja, wie lange?

Zur Zeit können weiterhin nur Abstand, Gesichtsmasken, Hygiene und das Boostern mit einem Impfstoff helfen, bedingt helfen, denn die Häufigkeit einer Impfung soll zwar auf 3x begrenzt bleiben, doch sicher ist das noch nicht. Anfangs hieß es stets:

Eine Impfpflicht wird es nicht geben, und es hieß auch überzeugend 1x bzw. 2x schützt, doch wie lange, das wurde nicht gesagt. Das kann auch noch nicht gesagt werden. Es ist eine neue Situation.

Impfen verhindert zwar keine Ansteckungswelle, sie soll jedoch ziemlich sicher durch kontrolliertes in Gang setzen der Abwehrkräfte eine Stärkung des Immunsystems zur Bekämpfung von Covid 19 gewährleisten, heißt es momentan, das versprechen entsprechende Verantwortliche.

Die Zeitabstände lassen weltweit eine einheitliche Regelung vermissen.
Auch bei der Genesung sagt Deutschland nach 3 Monaten endet der Schutz, und bei  anderen europäischen Regelungen variieren diese zwischen 6 und 12 Monaten Schutzdauerr  eines Immunschutzes. Österreich, Schweiz und Deutschland, drei Regelungen. Einmal um den Bodensee fahren, werden alle 3 Regelungen für dieselbe Coronagenesung je nach Standort plötzlich gültig.

Einst hieß es, dass zirka 70% Geimpfte für eine sogenannte Herdenimmunität ausreichend seien. Es war einmal!

Das Ziel, bis heute 80% der Bevölkerung geimpft zu haben, das kann nicht mehr erreicht werden. Es wird jedoch intensiviert, um die restlichen zirka 10% noch zu erreichen. Die Zahlen berufen sich auf Schätzungen, denn ein Impfregister gibt es nicht. Gesicherte aktuelle Zahlen zum Infektionsgeschehen gibt es seit einigen Wochen (Dezember) ebenfalls nicht, wegen mangelnder bzw. fehlender modernster Digitalisierung, und derzeitiger Überlastung der Gesundheitsämter, die ihre Daten teilweise manuell bearbeiten müssen.

Ein Medikament gegen schwere Covid 19 Verläufe ist kürzlich in Europa zugelassen und eingekauft worden.

Die Infektionszahlen mit Omikron erreichen einen Tageshöchstwert von rund 129.000 -evtl. geschätzt- Ansteckungen. Die Impfwilligkeit ist hoch.

Ärzte warnen vor der Sorglosigkeit einer natürlichen unkontrollierten Ansteckung und raten zur Impfung, die einen milderen Krankheitsverlauf nach einer Ansteckung verspricht, so heißt es permanent, und wird von Betroffenen bestätigt.

Die Langzeitfolgen von Covid 19 sind so vielfältig wie das Infektionsgeschehen selbst, das den gesamten Organismus befallen kann. Diesem Long Covid-Krankheitsgeschehen könnte eine Erkrankung des gesamten Gefäßsystems zugrunde liegen, sagen einige Wissenschaftler.

Covid 19 hat noch viele Unbekannte. Es wird geforscht.

Das Verhalten des Einzelnen soll entscheiden, doch der/die Einzelne ist dem unsichtbaren Vorhandensein der Corona Viren ausgesetzt, die überall in den Aerosolen vorhanden sein können.

Raumtemperaturen sind niedrig, das bleibt vorerst. Viel Löften bleibt!

Raumtemperaturen um 10°C sind keine Seltenheit.

 

Welchen Sinn machen energetische Sanierungen auf diesem Hintergrund?

Es gibt Fördergelder, um aus „Klimagründen“ Häuser  gut zu dämmen, auch aus Nachhaltigkeitsgründen. Diese Gründe werden auch für die derzeitige „hausgemachte“ Energieverteuerung angeführt, mit der Folge von Inflation bei allem, auch bei Nahrungsmitteln.

Inflationäres folgt

 

Eklatant teuer für’s „tanken und heizen“, das verteuert alles Lebensnotwendige.

Mobilität auf dem Land wird unverhältnismäßig teuer, denn Pendler können diese Kosten „von der linken zur rechten Tasche wieder zurück erhalten über die Steuererklärung“, während das Rentnerleben, privates Leben aller bei allem, z.B. Arztbesuchen, Einkaufsfahrten …also notwendig Lebenserhaltendes belastender für jeden Einzelnen wird. Je niedriger das Einkommen, je belastender.

Diese Kosten, „Höhere Belastung im Alltag“ drücken, bedrücken, und so bleibt bei manchem Haushalt infolgedessen auch das „Wohnzimmer kalt“, denn die breite Mittelschicht der Arbeitenden erhält weder Heizkostenzuschüsse, noch können sie diese bei der Steuererklärung absetzen.

Blinder Aktionismus?

Löhne steigen zwar regelmäßig, jedoch gleichzeitig steigen Ausgaben, und Mieten, Immobilienpreise steigen sogar dreimal so schnell wie Rentenerhöhungen,  bzw. Sparer bekommen Tränen in die Augen, weil nach und nach Sicherungssysteme für Kleinsparer angeknabbert wurden -sinkende Zinsen- indem Gewinnversprechen sogar bei stabilen Versicherungsmodellen für die private Altersvorsorge die Rolle rückwärts antreten mussten.

Das Geld fehlt! 

Raumtemperaturen sind 2022 wahrscheinlich so niedrig wie selten, und dann soll bei winterlichen Temperaturen andauernd gelüftet werden?

Gerät nun einiges durcheinander?

Einerseits dämmen, aber ständig lüften? Tanken wird künstlich verteuert, aber einige bekommen ihre Kosten dennoch zurück? Heizpreise steigen extrem, aber einige bekommen gesteuert Heizkostenzuschüsse?

Energiekosten, Mietkosten sind jetzige Inflationstreiber. Sie belasten überall Grundlebenskosten, die Nahrungsmittel usw. und  belasten damit vorwiegend arbeitende Eltern von Niedrigeinkommens-Familien mit Kindern, die zwar Kindergeld & Co. erhalten, also auch nach dem System „von der rechten zur linken Tasche“ unterstützt werden, diese Unterstützung aber versteckt durch Teuerungen woanders schnell wieder geschrumpft wird.

So kann die Spirale des Aktionismus seine „Berechtigung“ erhalten und wird gleichzeitig stabilisiert? Hier an der Schraube drehen, dann müssen zig andere Schrauben gedreht werden, damit ein Gleichgewicht gehalten werden kann, dass sich schleichend verschieben könnte und mitunter verschiebt?

Werden so Arbeitsplätze aufgebläht, um auch Bürokratie am Leben zu erhalten, wäre eine Frage?

Des einen Leid, ist des anderen Freud, immer wieder, immer wieder, die gleichen Lieder?

Online und Onlinehandel boomen,  Pharmazie boomt, globale Maskenproduktion boomt während hier im Land hochgefahrene Produktion-Maschinen zur Maskenherstellung wieder eingestampft werden müssen, weil Maskenkauf „regional“ -angeblich zu teuer mit Nebenkosten von Sozialstandards- zu hohe Preise hat?

Ist das wirklich billiger, wenn z.B. etwas weit weg billiger im Preis ist, aber regional dadurch Verluste entstehen, Arbeitsplätze verloren gehen und mit Steuergeldern usw. Arbeitslose Menschen unterstützt werden müssen, wie z.B. mit Heizkostenzuschüssen?

Zuschüsse immer dort, wo etwas nicht richtig funktioniert?

Ist all das logisch?  Das fragen sich manche?

Geht’s unbürokratischer?

Bürokratisches abbauen? Wo?

Die Datenschutzverordnung – Was hat sie verbessert, wenn öffentlich jede Firma wie am Pranger listenmamaßig gegoogelt werden kann, wer diese DGSVO hat u.ä..? Ein Widerspruch in sich.

Neuestes Bürokratismusmonster dieses Jahr: Jedes Unternehmen muss sich registrieren, das etwas mit Verpackung verschickt!

Gewerbliche müssen danach 1 mal jährlich melden, wieviel „Pappe“ von Ihnen in Umlauf gebracht worden ist, und dann?

Es gibt noch viel anderes Absurdes.

Wieder kostenfreie Mehrarbeit für auch so jedes kleine Unternehmen, Soloselbstständige… wo die Zeit hernehmen?

Und es gibt tausend solcher fragwürdigen Arbeitsschlaufen, 2 G kontrollieren, 3 G kontrollieren, vieles, vieles schriftlich dokumentieren, in Kleinbetrieben Inventur zählen, zählen -Falls nicht digitalisiert ist. Man/ Frau denke nur an die Bonpflicht für Brötchen & Co., für die rund 5.000 Bäume jährlich -mindestens- gefällt werden müssen.

Einmal Gesetz, immer Gesetz? So bleibt’s, und immer „Bürokratie“ dazu, noch ein Stein, noch ein Stein drauf usw., das macht irgendwann die Kontrolle schwieriger, undurchdringlicher, unübersichtlicher, undurchführbar, unpraktischer? Fast wie im Messieraum?

Können überbordenden Arbeitsschlaufen irgendwo gemeldet werden, zwecks Bürokratieabbau? Wer terminiert diese und setzt diese echt um?😪

 

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